Angebote zu "Gründe" (57 Treffer)

Kategorien

Shops

Reiseführer Australien und Ozeanien - 111 GRÜND...
Bestseller
14,99 € *
zzgl. 2,95 € Versand

111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt. Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch. Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz. Autor/in: Barbara Barkhausen ISBN: 978-3-942665-47-6 320 Seiten

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Buch - 111 Gründe, Australien zu lieben
14,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt.Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch.Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden.Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz.

Anbieter: yomonda
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Reiseführer Australien und Ozeanien - 111 GRÜND...
Empfehlung
14,99 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Ein Land zum Verlieben ist Neuseeland auf jeden Fall: Wer einmal da ist, will nicht mehr weg und wer von dort zurückkommt, hat für immer diese Sehnsucht im Blick ... Neuseeland ist als Reiseziel nicht gerade naheliegend; es liegt am anderen Ende der Welt, und günstig ist das Reisen im Land der langen weißen Wolke auch nicht gerade. Aber es lohnt sich! Sagt jeder, der die weite Anreise einmal auf sich genommen hat. Neuseeland verzaubert unweigerlich, und das nicht nur mit seinen grandiosen, nicht mehr nur Fantasy-Fans bekannten Landschaften. Wer einmal dort gewesen ist, will immer wieder zurück. Jenny Menzel ist mit und ohne Mann und Kinder mehrere Monate lang im Wohnmobil über beide Inseln gereist. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Milford Sound, dem Abel Tasman Nationalpark oder dem malerischen Queenstown am Fuße der Remarkables hat sie sich Zeit genommen für Entdeckungen »off the beaten track« und Begegnungen mit den Menschen Neuseelands. Dabei hat sie sich unsterblich in das Land verliebt. Autor/in: Jenny Menzel ISBN: 978-3-942665-46-9 Auflage 2018 397 Seiten Gewicht: 489 g

Anbieter: Globetrotter
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag 111 Gründe, Au...
14,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand
Anbieter: OTTO
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
111 Gründe Australien zu lieben
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

111 Gründe Australien zu lieben ab 14.99 € als Taschenbuch: Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Reiseführer, Australien,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Jonathan Bree
22,30 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Mit maskierten MusikerInnen ist es ja so eine Sache. Gründe gibt es viele. Um das aber vorwegzunehmen: Jonathan Bree will so gar nicht in eines der gängigen Klischees passen. Nicht zuletzt schlicht und einfach auf Grund der Tatsache, dass wir sein Gesicht bereits kennen: es zierte sichtlich überrascht das Cover seines bereits 2013 erschienenen Debuts The Primerose Path ? ein Mysterium kann und will Jonathan Bree also offenbar nicht sein. Als Gründe für die Maskerade fallen Unsicherheit und Privatsphäre aus dem gleichen Grund ebenso weg. Und trotzdem erscheint Jonathan Bree irgendwie mysteriös. Genau wie mit seinem Gesicht und der Verkleidung verhält es sich auch mit seiner Biografie: wir wissen einiges, aber ob wir dadurch schlauer sind, sei dahingestellt. Hier, in aller Kürze, einige Dinge, die wir von Jonathan Bree wissen: Bis zu seinem 13. Lebensjahr wuchs er in Neuseeland auf, wo er bereits in jungen Jahren seine musikalische Laufbahn einschlug: mit 12 Jahren spielte er mit 20-jährigen in einer Goth Band ? was dazu führte, dass er mit 13 nach Australien geschickt wurde, um bei seinem Vater, einem Guru und vermeintlichem Sektenführer leben sollte. Bei seinem Vater sollte er, wie viele andere auch, lernen den eigenen Hunger zu überwinden und so Vibrationen zu erzeugen so an Bord eines Mutterschiffes zu gelangen. Oder so. Mit 14 gelang es ihm glücklicherweise sich von seinem Vater loszusagen und, vermutlich recht hungrig, Drogen an Touristen zu verkaufen.Mit 19 Jahren kehrte er zurück nach Neuseeland und gründetet seine erste eigene Band The Brunettes. Was zu Beginn das Projekt einiger Indie-Nerds war die auf Pavement und The Modern Lovers standen, zerschlug sich bereits nach wenigen Monaten und schrumpfte sich auf ein Duett mit der Musikerin Heather Mansfield gesund.Vier selbstproduzierte Alben und vier EP?s später waren auch The Brunettes Geschichte ? Ihr Debut Holding Hands, Feeding Ducks gilt aber bis heute als ein Indie-Klassiker in Neuseeland.2011 gelang Jonathan Bree dann sein erster großer Hit: für Princess Chelsea produzierte er The Cigarette Duet samt dazugehörigem Video.Eigene Musik veröffentlichte Jonathan Bree erst 2013 mit besagtem Album The Primerose Path ? dessen einzige Marketingkampagne es war ein Video in Albumlänge bei Youtube hoch zu laden, auf dem Jonathan samt Freundin und Katze auf im Bett liegt und offenbar Serien auf seinem Laptop schaut.Sein zweites Album A Little Night Music erschien zwei Jahre später zu einer Zeit, in der Jonathan Bree angeblich auch eine Zeitmaschine erwarb. Ob und welchen Einfluss diese Maschine auf das Album hatte ist nicht überliefert. Sicher hingegen ist, dass A Little Night Music wohl Bree?s bis dato am wenigsten vom Pop inspirierte Album war. Im Vordergrund standen vielmehr düstere Klangkollagen irgendwo zwischen Nick Cave und dem Nussknacker. Erstmals trat Jonathan Bree in dieser Zeit samt Band auch in der bekannten Maskerade und ? mit Verlaub ? äußerst gut gekleidet auf.Die Single You?re So Cool von Jonathan Brees drittem Werk Sleepwalker (2018) erzeugte dann erstmals größere Aufmerksamkeit und kann getrost als Hit gewertet werden. Auf Sleepwalker gelingt es ihm wie nie zuvor orchestrale Sounds wie Streicher und Hörner in einen reduzierten und hier und da durchaus tanzbaren Indie-Sound zu verwandeln. Sind wir jetzt schlauer? Irgendwie nicht. Was wir aber wissen, nicht zuletzt seit wir seine neue Single Waiting On A Moment gehört haben, ist, dass Jonathan Bree ein leuchtender Stern an irgendeinem Himmel ist. Art, Avangarde, Indie, Pop ? irgendein Himmel halt. In jedem Fall ein leuchtender Stern auf dessen neues Album wir uns wie Bolle freuen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Madison Violet
27,80 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?The Good In Goodbye?Nicht nur Bob Dylan ist auf einer ?never ending tour?. Auch die kanadischen Sängerinnen und Songschreiberinnen Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet, reisen seit gut elf Jahren fast pausenlos um die Welt. Dabei spielten sie mit so unterschiedlichen Acts wie Hothouse Flowers, Runrig, Ron Sexsmith, Indigo Girls sowie den Temptations und gastierten auf renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem TFF Rudolstadt. Inzwischen hat sich der Marathon von über 200 Konzerten im Jahr ausgezahlt. In ihrer Heimat zählt das Duo zur Hautevolee der blühenden Singer/Songwriter?Szene. Und auch in den USA, Australien und Europa sind Madison Violet längst nicht mehr ?nur? ein Geheimtipp für Liebhaber von Akustik?Pop, Folk und Alternative Country. Nach ihrem letzten künstlerischen Triumph mit dem hochgelobten Album ?No Fool For Trying?, das ihnen unter anderem den kanadischen Folk?Music?Award 2009, den Sieg beim John Lennon Songwriting Contest ?Maxell Song Of The Year? sowie eine Nominierung für den wichtigsten Musikpreis Kanadas, den Juno, einbrachte, stehen die sympathischen Kanadierinnen mit ihrem neuen Album ?The Good In Goodbye? nun endgültig vor dem großen internationalen Durchbruch.?Unser letztes Album ?No Fool For Trying? hat uns erst so richtig in Schwung versetzt?, sagt Lisa MacIsaac, deren Bruder der bekannte kanadische Geiger und Rockmusiker Ashley MacIsaac ist. ?Mit dem Album haben wir nicht nur gezeigt, was in uns steckt. Wir haben auch endlich den richtigen Stil gefunden, der zu unserem Songwriting passt.?Diesem Stil sind Madison Violet auch auf ?The Good In Goodbye? treu geblieben. Statt jenen als ?City?Folk? oder ?Tumbleweed?Pop? beschriebenen Acoustic?Popsound ihrer ersten Veröffentlichungen ?Worry The Jury? (2004) und ?Caravan? (2006) fortzuschreiben, setzen sie den eingeschlagenen Weg in Richtung authentischer amerikanischer Rootsmusik fort. In erneuter Zusammenarbeit mit dem Produzenten Les Cooper, einer Lichtgestalt der Folkszene Torontos, und flankiert von einer exzellenten Band mit namhaften kanadischen Musikern, darunter Joel Stouffer (dr) und Adrian Lawryshyn (b), der Sängerin Ruth Moody von den Wailin? Jennys und dem Singer/Songwriter Blair Packham, zeigt das Duo einmal mehr sein großartiges Talent im Umgang mit Country, Bluegrass und Folk.?The Good In Goodbye? ist eine herzerfrischende Songsammlung von asketischer Schönheit, grandios arrangiert mit akustischen Instrumenten wie Gitarren, Mandoline, Banjo, Fiddle, Lapsteel und Standbass. Nur selten (?Home?) sorgen Streicher für opulentere Klänge. Ab und zu, etwa beim mühelos Rock und Country verschmelzenden ?Come As You Are? und in der melancholischen Ballade ?Colour In Grey? geben auch elektrische Gitarren den Ton der Songs an, die von makellosem, zweistimmigem Gesang gekrönt sind. Zweifellos sind die bestrickend schönen Stimmen das Markenzeichen der innig verbundenen Ladies. Ganz gleich ob feinsinnig leichtfüßige Countrysongs wie ?Falling By The Wayside?, muntere Bluegrass?Nummern wie ?Emily? oder eine populäre Folkmelodie wie ?Cindy Cindy?, die zuletzt auch von Robert Plant gecovert wurde, Madison Violet verwöhnen mit einer perfekten Vokalharmonie, wie man sie in dieser Qualität früher allenfalls von Kate & Anna McGarrigle geboten bekam ? oder von den Indigo Girls.Das Duo, das sich 1999 in einem Restaurant in Toronto kennen lernte ? Brenley kommt aus dem kleinen Dorf Kincardine, Ontario, Lisa stammt aus Creignish, Nova Scotia ? und zunächst als Mad Violet (der Name wurde wegen ständiger Verwechslungen mit einer gleichnamigen psychedelischen Rockband geändert) die Welt bereiste und in Australien erste Erfolge feierte, hat mit ?The Good In Goodbye? eine ganz eigene Handschrift, einen ganz eigenen Sound etabliert. Zwei Gründe für diesen Erfolg: Brenley und Lisa schreiben die Songs gemeinsam und scheuen dabei auch nicht vor autobiographischen Inhalten zurück. Tatsächlich lesen sich viele Texte wie ein offenes Tagebuch. Ehrlichkeit und Authentizität, das ist es wohl , was die Kunst der beiden Musikerinnen ausmacht.Ohne falsche Sentimentalitäten erzählen sie von ihrem Leben als Musikerinnen und Freundinnen, wie man sich fühlt, wenn man Nomaden gleich ständig unterwegs ist, wie man mit der Sehnsucht nach der Geborgenheit eines Zuhauses umgeht und wie man trotz persönlicher Verluste seinen Optimismus behält.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
DeWolff - Live 2020
24,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erschien, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single ´It Aint Easy´.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
DeWolff - Live 2020
25,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erschien, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single ´It Aint Easy´.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
111 Gründe, Australien zu lieben
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt.Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch.Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden.Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz.EINIGE GRÜNDEWeil die Great Ocean Road sich wie eine Schlange windet. Weil der Uluru ein Inselberg im Nirgendwo ist. Weil Melbourne die lebenswerteste Stadt ist. Weil Sydney auch was von Shanghai hat. Weil Australien eine "magnetische" Insel hat. Weil hier (fast) alle Auswanderer sind. Weil hier ein Italiener das beste Feuerwerk der Welt macht. Weil die Rettungsschwimmer so schöne Käppchen tragen. Weil hier die Nachfahren der alten Bounty-Meuterer leben. Weil Aborigines die älteste Kultur der Erde haben. Weil das Great Barrier Reef das größte lebende Gebilde der Erde ist. Weil es in Australien 11.000 Strände gibt. Weil es hier den weitesten Schulweg der Welt gibt. Weil das Outback nach Regen zum Paradies wird. Weil Koalas die faulsten Tiere der Welt sind. Weil alle nach der perfekten Welle suchen. Weil in Tasmanien das coolste Museum der Welt ist. Weil Ärzte hier per Flieger zur Visite kommen. Weil man sich hier zu Weihnachten ein (echtes) Krokodil wünschen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
111 Gründe, Australien zu lieben
15,50 € *
ggf. zzgl. Versand

111 Geschichten beschreiben auf amüsante Weise, warum Australien ein so liebenswertes wie faszinierendes Land ist. Eine literarische Reise ans Ende der Welt.Turmhohe Eukalyptusbäume, bunte Wildblumen, karge Gras- und tropische Farnbäume und Palmen ... Wer bei Australien nur rote Erde und Wüste im Kopf hat, der liegt völlig falsch.Nicht umsonst ist Australien Insel, Land und Kontinent. Hier gibt es mehrere Zeit- wie auch Klimazonen: Von den ariden Gebieten im Inneren zu mediterran anmutenden Klimazonen an den Küsten und tropischen Gefilden im Norden.Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den teils skurrilen Bewohnern wider. In der Tierwelt gehören dazu die giftigsten Tiere der Welt, aber auch bunte Papageien, stolze Laufvögel, kuschelige Koalas und umtriebige Kängurus. Und in der Menschenwelt stehen die Aborigines mit der ältesten Kultur der Erde unverwüstbaren Charakteren im Outback, relaxten Hippie-Surfern und geschäftigen Städtern aus den Millionenmetropolen Sydney und Melbourne gegenüber, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie wachsen einem rasch ans Herz.EINIGE GRÜNDEWeil die Great Ocean Road sich wie eine Schlange windet. Weil der Uluru ein Inselberg im Nirgendwo ist. Weil Melbourne die lebenswerteste Stadt ist. Weil Sydney auch was von Shanghai hat. Weil Australien eine "magnetische" Insel hat. Weil hier (fast) alle Auswanderer sind. Weil hier ein Italiener das beste Feuerwerk der Welt macht. Weil die Rettungsschwimmer so schöne Käppchen tragen. Weil hier die Nachfahren der alten Bounty-Meuterer leben. Weil Aborigines die älteste Kultur der Erde haben. Weil das Great Barrier Reef das größte lebende Gebilde der Erde ist. Weil es in Australien 11.000 Strände gibt. Weil es hier den weitesten Schulweg der Welt gibt. Weil das Outback nach Regen zum Paradies wird. Weil Koalas die faulsten Tiere der Welt sind. Weil alle nach der perfekten Welle suchen. Weil in Tasmanien das coolste Museum der Welt ist. Weil Ärzte hier per Flieger zur Visite kommen. Weil man sich hier zu Weihnachten ein (echtes) Krokodil wünschen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot